Sonntag, 5. August 2012

Streifen am Berg

Nun schaffe ich es doch noch einen Post zu Meikes Streifenmonat zu schreiben. Ich liebe meine beiden Streifenshirts, deren Schnitt selbst errechnet ist, die wunderbar sitzen und die ich letzte Woche beim Bergwandern getragen habe. Frisch gewaschen, aber ungebügelt habe ich sie schnell fotografiert. Beide sind aus Campan Jersey. Das oliv-blaue hat einen leicht rechteckigen Halsausschnitt, der - wie ich finde - perfekt mit den Streifen harmoniert, an den leicht geflügelt geschnittenen Ärmeln und unten ist ein Rollsaum, dadurch fällt es etwas kürzer aus als geplant. Das türkis-blaue hat eine Kapuze, mehr zur Dekoration. Bei beiden T-Shirts habe ich Webbandreste als Hingucker vorn bzw. hinten aufgenäht.


Und damit man auch erkennt, dass es sich wirklich um Streifen handelt, hier Detailaufnahmen:


Angezogene Bilder gibt es hier und leider doch noch nicht hier. Die Tochter ist auch in Campan Jersey auf einem (Übungs-) Klettersteig unterwegs, während der Hund immerhin in einem Satz auf einen kleinen Gipfel gesprungen ist:


Dieses Streifenkleid werde ich voraussichtlich wieder zerschneiden, es macht hemmungslos dick (der Mann sagt, jeder weiß, dass Querstreifen dick machen) und wird von Tag zu Tag länger. Kürzlich habe ich gelesen, dass man Jerseykleider nicht auf Bügel hängen soll, das gibt wirklich Sinn. Wahrscheinlich macht es deshalb dick, weil es vorne rund geschnitten und in Falten gelegt ist und dadurch die Bauchregion besonders betont wird. Ich habe ein Tupfenkleid nach dem gleichen Schnitt genäht (allerdings kein Jersey), das überhaupt nicht dick macht.

Nun beginnt unsere letzte Ferienwoche, ich werde sie genießen und hoffentlich viel nähen, denn die Tochter ist gleich heute wieder auf den Reiterhof gefahren. Servus, Anja

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