Mittwoch, 31. Oktober 2012

Kleiderbügel und was man daraus machen kann

Noch vor dem Bloggen habe ich aus einem Tildabuch (aus der Stadtbücherei, daher weiß ich nicht mehr, welches es war) diese Aufbewahrungen genäht.


Da wir umgeräumt haben und der Gatte einen kleineren Nachttisch bekommen hat, aber immer so viel Kram dort hatte, hat er jetzt auch eine Hängeaufbewahrung am Bett bekommen.


Und weil die Nähmaschine schon ausgepackt war, habe ich gleich noch ein paar Kleiderbügel bezogen. Erst werden sie mit Watteline (hier: altes Mantelfutter, das auch das Innenleben der Kleiderbügelaufbewahrung darstellt) umwickelt und festgenäht (oder geklebt):

Dann Stoffstücke zurecht schneiden, die bequem um den Bügel gelgt werden können und sich oben in der Mitte überlappen, ungefähr so, besser noch mit einem kleinen Bogen unten:

Zusammenklappen, oben in der Mitte per Hand zusammen nähen und mit einer Stoffblüte oder ähnlichem verzieren. Fertig!


Sonnige Grüße, Anja

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