Zu Schulzeiten habe ich es einmal auf 7 Strickpullover in einem Winter gebracht, in den letzten 20 Jahren habe ich 5 Pullover gestrickt. Aber ich habe wieder Lust daran gewonnen und auch wieder Zeit dafür (immerhin sind 4 von den 5 Pullovern in den letzten 4 Jahren entstanden).
Gestern habe ich die letzten Fäden an diesem wunderbar warmen und gemütlichen Pulli aus weichem Drops Andes vernäht. Er ersetzt einen Pullover, den ich mir vor vielen Jahren in Schottland gekauft habe und der am Ende so ausgeleiert und zerlöchert war, dass ich ihn schweren Herzens weggeschmissen habe.
Hier im Detail der obere Bereich des Ursprungsmodells, den ich verändert habe, der weite Kragen gefällt mir nicht.
Alle, die diesen Mittwoch selbst gemachte Sachen tragen, treffen sich hier. Viele Grüße, Anja
Mittwoch, 23. Januar 2013
Mittwoch, 28. November 2012
Strickpullover
In der letzten Woche ist hier ein dicker Winterpullover entstanden. Sehr spontan - ich habe die Wolle einige Tage nach dem Angebot im Aldi entdeckt, gleich mal 2 Packungen incl. 2 Stricknadeln, die dazu gehören und von denen ich eigentlich genug habe, mitgenommen. Losgestrickt, einige Tage später Panik bekommen, dass die Wolle nicht reichen könnte, diverse Aldis abgeklappert, in denen es keine Wolle mehr gab, ja - und am Ende ist sogar noch ein Knäuel übrig geblieben. Wenn es die Wolle zu dem Preis noch geben würde, würde ich glatt noch die ganze Familie einschließlich Hund bestricken, eine super Qualität, schöne Farben gab es (nicht nur diesen Blauton) und angenehm zu stricken und zu tragen. Auf der Vorderseite ist mittig ein Zopf eingestrickt, damit meine Tochter vorn und hinten unterscheiden kann, das klappte beim letzten selbst gestrickten Pullover nicht so gut.
Lieben Gruß, Anja
Lieben Gruß, Anja
Sonntag, 25. November 2012
Wintermantel Sew-Along - Finale
Der Mantel, der aus meiner Sicht eher eine Jacke als ein Mantel ist, ist schon lange fertig. Jedenfalls so fertig, wie er werden sollte (es gäbe noch Handlungsbedarf beim Futter, das ein bißchen schief, knapp, kurz ist, aber das ist innen und man sieht es nicht).
Der Kurzmantel ist wesentlich besser als das alte Stück. Nicht so warm, eher für die Stadt. Ich finde auch, dass er besser zu Hosen als zu Röcken ausschaut (das liegt vermutlich an den runden "Ecken" unten sowie an der Kürze / Länge).
Im Alltag (also auf dem Fahrrad, mit dem Hund) bin ich in meinem Winterparka, der eher ein Mantel geworden ist, unterwegs.
Doch hier die Ansichten von vorn, hinten, von der Seite und mit dem Bindegürtel, der noch von dem alten Mantel stammt, dort nie eingesetzt wurde und es jetzt wahrscheinlich auch nicht wird:
Vielen Dank an die Organisatorinnen des Sew-Alongs, es hat immens viel Spaß gemacht, ich habe sehr viel gelernt und ich bin mir nicht sicher, ob das alte Stück ohne den Sew-Along nicht doch im Container gelandet wäre. Die anderen fertigen Wintermäntel gibt es heute bei Lucy.
Viele Grüße, Anja
Der Kurzmantel ist wesentlich besser als das alte Stück. Nicht so warm, eher für die Stadt. Ich finde auch, dass er besser zu Hosen als zu Röcken ausschaut (das liegt vermutlich an den runden "Ecken" unten sowie an der Kürze / Länge).
Im Alltag (also auf dem Fahrrad, mit dem Hund) bin ich in meinem Winterparka, der eher ein Mantel geworden ist, unterwegs.
Doch hier die Ansichten von vorn, hinten, von der Seite und mit dem Bindegürtel, der noch von dem alten Mantel stammt, dort nie eingesetzt wurde und es jetzt wahrscheinlich auch nicht wird:
Vielen Dank an die Organisatorinnen des Sew-Alongs, es hat immens viel Spaß gemacht, ich habe sehr viel gelernt und ich bin mir nicht sicher, ob das alte Stück ohne den Sew-Along nicht doch im Container gelandet wäre. Die anderen fertigen Wintermäntel gibt es heute bei Lucy.
Viele Grüße, Anja
Dienstag, 6. November 2012
Weihnachtsgeschenke I: Untersetzer
Da die gepatchten und gequilteten Untersetzer letzte Woche so gut angekommen sind, habe ich weitere Stoffreste rausgesucht und verwertet. Herausgekommen sind diese beiden Sets (bei dem einen hat der Bodenstoff leider nicht gereicht, daher ist der Boden grün und nicht orange, aber das dürfte ziemlich egal sein):
Für wen die Sachen sind, weiß ich noch nicht. Das entscheide ich, wenn ich all die Dinge, die ich demnächst aus Stoffresten machen möchte, fertig habe. Jetzt mache ich mich auf zum Tierarzt, unser Hund hat nämlich Bronchitis.
Lieben Gruß, Anja
Für wen die Sachen sind, weiß ich noch nicht. Das entscheide ich, wenn ich all die Dinge, die ich demnächst aus Stoffresten machen möchte, fertig habe. Jetzt mache ich mich auf zum Tierarzt, unser Hund hat nämlich Bronchitis.
Lieben Gruß, Anja
Sonntag, 28. Oktober 2012
Wintermantel Sew Along - Futter einnähen oder besser Krise kriegen
Ich habe mittlerweile zwar bereits längst die Krise überwunden, weil der Mantel "sozusagen" fertig ist, ABER .....
Zur Erinnerung: In meinem letzten Post zum Thema Wintermantel habe ich geschildert, dass ich unten mal flott eine Rundung geschnitten habe, die wunderbar mit dem Kragen harmonieren sollte (wie beim Abbey Coat). Die Rundung war rein optisch zu groß geraten, die Blende war mit abgeschnitten, das bereits zugeschnittene Futter passte nicht mehr, Material für neue Blende fehlte, (Futter fehlte sowieso schon für die Ärmel).
Ich habe dann an die fehlende Ecke Futter angestückelt (natürlich hätte ich auch neues Futter kaufen können), aber da es sich um ein Recycling Projekt handelt, war ich dafür schlichtweg zu geizig. Außerdem wollte ich SOFORT weitermachen und eine Lösung finden. Von innen sah es dann so aus, hmmmm:
Im Endeffekt totales Gemauschel, total unbefriedigend. Die Kante im Bereich der Rundung sah natürlich auch von außen unsauber aus, weil Blende fehlte bzw. es einfach umgenäht war. Als nächstes habe ich den ganzen unteren Mantelteil parallel zu den Taschen schräg hochgesteckt und per Hand umgenäht, hier eine Ansicht vom gesteckten Prototypen:
Schon mal o.k., aber sehr wulstig, also Taschen rausholen und kürzen, das war der leichteste Teil der ganzen Aktion. Ein bisschen wulstig blieb es trotzdem. So hing der Wintermantel ca. 2 Wochen an der Garderobe. Immer mal wieder anprobiert und unzufrieden im Spiegel betrachtet. Also nochmal ran: Handnaht aufgetrennt, Futter unten rausgetrennt, dabei gemerkt, dass das Futter auch irgendwie zu kurz war (komisch!) und dadurch den unteren Mantel nach oben zog.
Die derzeitige nur "sozusagen" fertige Mantellösung sieht so aus, dass das zu kurze Futter unten lose hängt und der Mantel Rundungen wie der Abbey Coat hat. Aber ich kann mir gut vorstellen, IRGENDWANN unten nochmal abzuschneiden (schräg wie auf dem gesteckten Foto) und das Futter ordentlich einzunähen. Nicht diesen Winter. Foto folgt.
Hier noch ein Blick auf die immerhin gelungenen und reichlich vorhandenen Knopflöcher und Knöpfe, man erkennt sogar bei genauem Hinschauen das hellblaue Garn, die Tasche stammt noch aus dem alten Mantel, die Knöpfe habe ich von einem alten Trenchcoat abgetrennt:
Lieben Gruß, Anja
Zur Erinnerung: In meinem letzten Post zum Thema Wintermantel habe ich geschildert, dass ich unten mal flott eine Rundung geschnitten habe, die wunderbar mit dem Kragen harmonieren sollte (wie beim Abbey Coat). Die Rundung war rein optisch zu groß geraten, die Blende war mit abgeschnitten, das bereits zugeschnittene Futter passte nicht mehr, Material für neue Blende fehlte, (Futter fehlte sowieso schon für die Ärmel).
Ich habe dann an die fehlende Ecke Futter angestückelt (natürlich hätte ich auch neues Futter kaufen können), aber da es sich um ein Recycling Projekt handelt, war ich dafür schlichtweg zu geizig. Außerdem wollte ich SOFORT weitermachen und eine Lösung finden. Von innen sah es dann so aus, hmmmm:
Im Endeffekt totales Gemauschel, total unbefriedigend. Die Kante im Bereich der Rundung sah natürlich auch von außen unsauber aus, weil Blende fehlte bzw. es einfach umgenäht war. Als nächstes habe ich den ganzen unteren Mantelteil parallel zu den Taschen schräg hochgesteckt und per Hand umgenäht, hier eine Ansicht vom gesteckten Prototypen:
Schon mal o.k., aber sehr wulstig, also Taschen rausholen und kürzen, das war der leichteste Teil der ganzen Aktion. Ein bisschen wulstig blieb es trotzdem. So hing der Wintermantel ca. 2 Wochen an der Garderobe. Immer mal wieder anprobiert und unzufrieden im Spiegel betrachtet. Also nochmal ran: Handnaht aufgetrennt, Futter unten rausgetrennt, dabei gemerkt, dass das Futter auch irgendwie zu kurz war (komisch!) und dadurch den unteren Mantel nach oben zog.
Die derzeitige nur "sozusagen" fertige Mantellösung sieht so aus, dass das zu kurze Futter unten lose hängt und der Mantel Rundungen wie der Abbey Coat hat. Aber ich kann mir gut vorstellen, IRGENDWANN unten nochmal abzuschneiden (schräg wie auf dem gesteckten Foto) und das Futter ordentlich einzunähen. Nicht diesen Winter. Foto folgt.
Hier noch ein Blick auf die immerhin gelungenen und reichlich vorhandenen Knopflöcher und Knöpfe, man erkennt sogar bei genauem Hinschauen das hellblaue Garn, die Tasche stammt noch aus dem alten Mantel, die Knöpfe habe ich von einem alten Trenchcoat abgetrennt:
Lieben Gruß, Anja
Freitag, 26. Oktober 2012
Burdaschnitte
Da der Rest der Familie noch bis Sonntag auf der Pferderanch weilt, habe ich Zeit zu nähen. Geplant war schon lange eine Marlenehose aus einem Wollcoupon vom Stoffmarkt (ich habe im Endeffekt genau halb soviel Stoff gebraucht wie ich gekauft habe). Der Schnitt ist identisch mit dieser Sommerhose.
Außerdem fehlte mir ein blaues Basisoberteil. Da kam der Nähschulschnitt 114 A aus Burda 10 / 2012 gestern gerade recht. Der Ausschnitt war mir zu groß, ich habe ihn nachträglich verkleinert.
Die Raffung gefällt mir sehr gut. War allerdings aufwändig zu nähen. Burda war bisher für mich ein "rotes Tuch", weil ich die Erläuterungen nicht auf Anhieb verstehe. Erfreulich, dass ich mit der Nähschule zurecht komme. Viele Grüße, Anja
Außerdem fehlte mir ein blaues Basisoberteil. Da kam der Nähschulschnitt 114 A aus Burda 10 / 2012 gestern gerade recht. Der Ausschnitt war mir zu groß, ich habe ihn nachträglich verkleinert.
Die Raffung gefällt mir sehr gut. War allerdings aufwändig zu nähen. Burda war bisher für mich ein "rotes Tuch", weil ich die Erläuterungen nicht auf Anhieb verstehe. Erfreulich, dass ich mit der Nähschule zurecht komme. Viele Grüße, Anja
Sonntag, 14. Oktober 2012
Wintermantel Sew Along - Zusammensetzen / Nähen
Im Wintermantel Sew Along geht es heute um das Nähen (Designentscheidungen, Kragen, Zusammensetzen, Taschen). Die Teilnehmer sind bei Lucy bzw. Cat versammelt.
Ich bin niemand, der peu à peu an Sachen arbeitet, Angefangenes wird i. d. R. schnell erledigt. So ging es mir auch bei diesem Projekt. Nach dem Zuschnitt fieberte ich dem Nähen entgegen und habe gleich gestartet. Das kontrastierende und zum Futter passende Nähgarn (blassblau) hätte ich mir zwar sparen können, in dem felligen Kamelhaar geht es förmlich "unter". Nur an den Knopflöchern und da, wo ich die Knöpfe angenäht habe, merkt man, dass ich eine andere Farbe verwendet habe (dazu in einem der späteren Termine).
Das Zusammensetzen der Teile (Raglanärmel, Hinter- und Vorderteil (mit bereits bestehenden Taschen), Kragenober- und -unterteil) verlief fast reibungslos. Meine uralte Nähmaschine schafft dicke Materialien und mehrere Lagen nahezu problemlos. Schwierig wurde es einzig in der oberen Mitte (2 Schichten Kragen (+ ein kleines Stück eine weitere Schicht Kragen, weil ich die Unterseite in 2 Stücken zuschneiden musste und in der Mitte zusammengefügt habe) + Futter + 1 Schicht Rückenstoff + 2 weitere Lagen Rückenstoff im Bereich der Kellerfalte + (in einem minikleinen Abschntt) der Aufhänger (Futterstoff) - da passten die Stoffschichten kaum noch unter das hochgestellte Füßchen.... Das blau-weiße Vickykarofutter war sowieso etwas größer zugeschnitten und kräuselte sich beim Einnähen unabsichtlich von selbst. Nicht perfekt, aber mir ist nicht so wichtig, wie der Mantel innen aussieht.
Am Ende habe ich dann gemerkt, dass der Aufhänger etwas kurz geraten ist, aber DIE Naht wollte ich definitiv nicht mehr auftrennen.
Nach der Anprobe des Mantelrohlings machte ich einen Riesenfehler (vorne hatte ich die Belege schon angenäht). Bei der Durchsicht der Wintermantel Blogs fiel mir der wunderschöne türkisblaue Abbey Coat nicht zum ersten Mal auf und ich dachte, mein Mantel würde mit einer abgerundeten Kante unten (passend zu dem runden Kragen) auch sehr schön aussehen. Also die Schere angesetzt und schnippschnapp frei Hand einen runden Bogen geschnitten. Leider - wie sich nach der nächsten Anprobe zeigte - war der Bogen etwas zu rund geraten. Und dummerweise hatte ich die Belege mit abgeschnitten (d. h. derartige Designentscheidungen tunlichst vor dem Zuschnitt treffen). Stoff für neue Belege gab es auch keinen mehr. Es wurde dann sehr, sehr schwierig, das knapp bemessene Futter einzunähen (dazu und zu anderen Designentscheidungen zwecks "Reparatur" des Problems mehr beim Punkt "Krise kriegen"). Die gerade Kante sah auch besser aus, welch' ein Ärger.
Mal sehen, ob ich es heute noch zur hiesigen Buchmesse schaffe, leider wird es dort von Jahr zu Jahr voller, was bald keinen Spaß mehr macht, lieben Gruß, Anja
Ich bin niemand, der peu à peu an Sachen arbeitet, Angefangenes wird i. d. R. schnell erledigt. So ging es mir auch bei diesem Projekt. Nach dem Zuschnitt fieberte ich dem Nähen entgegen und habe gleich gestartet. Das kontrastierende und zum Futter passende Nähgarn (blassblau) hätte ich mir zwar sparen können, in dem felligen Kamelhaar geht es förmlich "unter". Nur an den Knopflöchern und da, wo ich die Knöpfe angenäht habe, merkt man, dass ich eine andere Farbe verwendet habe (dazu in einem der späteren Termine).
Das Zusammensetzen der Teile (Raglanärmel, Hinter- und Vorderteil (mit bereits bestehenden Taschen), Kragenober- und -unterteil) verlief fast reibungslos. Meine uralte Nähmaschine schafft dicke Materialien und mehrere Lagen nahezu problemlos. Schwierig wurde es einzig in der oberen Mitte (2 Schichten Kragen (+ ein kleines Stück eine weitere Schicht Kragen, weil ich die Unterseite in 2 Stücken zuschneiden musste und in der Mitte zusammengefügt habe) + Futter + 1 Schicht Rückenstoff + 2 weitere Lagen Rückenstoff im Bereich der Kellerfalte + (in einem minikleinen Abschntt) der Aufhänger (Futterstoff) - da passten die Stoffschichten kaum noch unter das hochgestellte Füßchen.... Das blau-weiße Vickykarofutter war sowieso etwas größer zugeschnitten und kräuselte sich beim Einnähen unabsichtlich von selbst. Nicht perfekt, aber mir ist nicht so wichtig, wie der Mantel innen aussieht.
Am Ende habe ich dann gemerkt, dass der Aufhänger etwas kurz geraten ist, aber DIE Naht wollte ich definitiv nicht mehr auftrennen.
Nach der Anprobe des Mantelrohlings machte ich einen Riesenfehler (vorne hatte ich die Belege schon angenäht). Bei der Durchsicht der Wintermantel Blogs fiel mir der wunderschöne türkisblaue Abbey Coat nicht zum ersten Mal auf und ich dachte, mein Mantel würde mit einer abgerundeten Kante unten (passend zu dem runden Kragen) auch sehr schön aussehen. Also die Schere angesetzt und schnippschnapp frei Hand einen runden Bogen geschnitten. Leider - wie sich nach der nächsten Anprobe zeigte - war der Bogen etwas zu rund geraten. Und dummerweise hatte ich die Belege mit abgeschnitten (d. h. derartige Designentscheidungen tunlichst vor dem Zuschnitt treffen). Stoff für neue Belege gab es auch keinen mehr. Es wurde dann sehr, sehr schwierig, das knapp bemessene Futter einzunähen (dazu und zu anderen Designentscheidungen zwecks "Reparatur" des Problems mehr beim Punkt "Krise kriegen"). Die gerade Kante sah auch besser aus, welch' ein Ärger.
Mal sehen, ob ich es heute noch zur hiesigen Buchmesse schaffe, leider wird es dort von Jahr zu Jahr voller, was bald keinen Spaß mehr macht, lieben Gruß, Anja
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