Schon fast einen Monat ist mein Hosenrock fertig, ich schreibe bewusst Hosenrock, weil es mehr Rock als Hose ist und damit meines Erachtens keine Culotte. Ich habe das Schnittmuster im Heft übersehen, denn die Präsentation in der Burda ist wirklich nicht meins. Aber im Rahmen des Me made May tauchte der Hosenrock in anderer Farbe bei @elenisews auf Instagram auf, er gefiel mir spontan und ich beschloss ihn zu nähen, denn eigentlich wollte ich immer schon so ein Teil haben, aber keines der Schnittmuster, das ich bisher gesehen habe, hat mich wirklich in der Umsetzung geflasht. Weite Hosen mag ich lieber in bodenlang.
Alles hat gepasst, gute Anleitung, langsam Schritt für Schritt genäht, denn bei den vielen Falten muss man genau arbeiten und viel bügeln, Schnittteile passten prima zusammen, keine wesentlichen Änderungen (Größe 42), von dem Waxprint aus Paris habe ich noch gut einen Meter übrig, wie üblich bei Burda benötigt man etwa 10 - 15 % weniger Stoff, obwohl ich verlängert habe (bin auch größer als die Burdafrau). das perfekte Bügeln klappt bei mir nicht so, aber ich bin dennoch zufrieden. Tolles Tragegefühl und vor allem auf meinem Herrenrad angenehmeres Aufsteigen als mit einem anderen Rock.
Grüße aus Frankfurt
Anja
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Dienstag, 7. Juli 2020
Samstag, 6. August 2016
Wie die Robe Folk von Vanessa Pouzet
Von meinen Waxprintstoffen sind noch Reste da. Aus einem habe ich mir eine schnelle Robe Folk - wie hier gesehen - genäht. Da ich einerseits zur Zeit wegen Ferien keinen Zugriff auf einen Drucker habe und mir andererseits Fertigschnitte selten passen, habe ich dieses einfache Kleid selbst konstruiert.
Brust- und Schulterabnäher waren schnell gesetzt, dazu kurze Ärmel, beim Fall des gebogenen Saums habe ich ein bisschen getüftelt. Das Kleid könnte einen Tick länger sein, aber das gab die Stoffmenge nicht mehr her.
Ich verlinke das Kleid bei Karins Waxprintsammlung. Demnächst wird es hier etwas ruhiger, weil wir noch ein paar Reisen machen.
LG
Anja
Brust- und Schulterabnäher waren schnell gesetzt, dazu kurze Ärmel, beim Fall des gebogenen Saums habe ich ein bisschen getüftelt. Das Kleid könnte einen Tick länger sein, aber das gab die Stoffmenge nicht mehr her.
Ich verlinke das Kleid bei Karins Waxprintsammlung. Demnächst wird es hier etwas ruhiger, weil wir noch ein paar Reisen machen.
LG
Anja
Mittwoch, 13. Juli 2016
Waxprint am Me made Mittwoch
Viel zu selten trage ich diesen Rock (ich habe ja jetzt ständig die Waxprintkleider an), weil ich irgendwie kein wirklich schönes passendes Oberteil dazu habe. Beim Anziehen heute Morgen habe ich auch gemerkt, das mir das schwarze (ca. 12 Jahre alte, damals war die Qualität echt noch besser, aber die Preise waren auch höher) T.-Shirt dazu nicht gefiel, kurzerhand den Ausschnitt deutlich vergrößert und den Saum gekürzt, damit es kastiger wirkt, so gefällt es mir besser. Es ist auch nicht so heiß heute, dass man kein Schwarz tragen kann.
Der Rock entstand aus dem Rest des Tochterkleidstoffes, hier bereits verbloggt und beschrieben. Mittlerweile habe ich gesehen, dass es den Stoff auch noch in anderen Farben gibt. Mein Favorit ist dennoch alles im grün-blau Bereich. Die Fotos sind heute Mittag kurz nach einem Gewitter rund ums Nebbiensche Gartenhäuschen entstanden.
Ich verlinke das Outfit beim Me made Mittwoch, wo ich vor den Sommerferien heute zum letzten Mal teilnehme, nächste Woche sind wir schon verreist.
Viele Grüße aus Frankfurt, Anja
Der Rock entstand aus dem Rest des Tochterkleidstoffes, hier bereits verbloggt und beschrieben. Mittlerweile habe ich gesehen, dass es den Stoff auch noch in anderen Farben gibt. Mein Favorit ist dennoch alles im grün-blau Bereich. Die Fotos sind heute Mittag kurz nach einem Gewitter rund ums Nebbiensche Gartenhäuschen entstanden.
Ich verlinke das Outfit beim Me made Mittwoch, wo ich vor den Sommerferien heute zum letzten Mal teilnehme, nächste Woche sind wir schon verreist.
Viele Grüße aus Frankfurt, Anja
Labels:
Eigene Schnittmuster,
Me made Mittwoch,
Waxprint
Freitag, 8. Juli 2016
Waxprint Sommerkleid, vorerst das Letzte
Im Vergleich zu den vorhergehenden Kleidern wollte ich ein paar Veränderungen vornehmen. Nachdem die eingesetzten Ärmel zu eng waren und ich viel trennen musste, hatte ich die Lust verloren, Saum und Futter von Hand anzunähern. Im Prinzip ist dies Kleid identisch mit diesem, nur beim Ausschnitt habe ich mich am Modell Pastille von Colette orientiert.
Bei diesem Waxprint handelt es sich um einen eher störrischen Stoff. Ich hoffe, er wird mit dem Waschen noch weicher. Diesmal habe ich mir auch so ein Tuch mitgenäht, um die Haare bei Hitze hochzubinden. Dafür ist dieser Stoff dann doch zu fest. Die Handtasche mit dem passenden Futter hat mittlerweile auch Lederhenkel.
Hier noch Aufnahmen von hinten, den Stoff habe ich nicht imFadenverlauf geschnitten, sonst hätte die einfache Breite nicht für den Faltentellerrock gereicht.
Die sommerliche Hitze, die am Wochenende kommen soll, ist ja genau richtig, um Afrikastoffe zu tragen. Ich finde wirklich, dass man weniger darin schwitzt und dass sie prima Schmutz absorbieren, Staub vom Waldboden lässt sich ganz leicht ausklopfen.
Grüße
Anja
Bei diesem Waxprint handelt es sich um einen eher störrischen Stoff. Ich hoffe, er wird mit dem Waschen noch weicher. Diesmal habe ich mir auch so ein Tuch mitgenäht, um die Haare bei Hitze hochzubinden. Dafür ist dieser Stoff dann doch zu fest. Die Handtasche mit dem passenden Futter hat mittlerweile auch Lederhenkel.
Hier noch Aufnahmen von hinten, den Stoff habe ich nicht imFadenverlauf geschnitten, sonst hätte die einfache Breite nicht für den Faltentellerrock gereicht.
Die sommerliche Hitze, die am Wochenende kommen soll, ist ja genau richtig, um Afrikastoffe zu tragen. Ich finde wirklich, dass man weniger darin schwitzt und dass sie prima Schmutz absorbieren, Staub vom Waldboden lässt sich ganz leicht ausklopfen.
Grüße
Anja
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