Donnerstag, 20. Juli 2017

Stoffdiät! Stoffdiät? Oberbekleidungsdiät!

Der Titel dieses Posts ist vielleicht nicht ganz klar. Ich bin ja erst verspätet bei der Stoffdiät eingestiegen, weil ich in den ersten Monaten dieses Jahres soviele Stoffe wie nie zuvor gekauft habe, für die ich keine konkreten Projekte hatte und die den Schrank exzessiv befüllten. Das lag an schönen Fahrten nach Berlin (Maybachufermarkt), Paris (die Läden unterhalb Sacre Coer), Herford (Sale in einem hochwertigen Stoffladen) und dem Probenähen für Meike (Stoffmengenangaben zu hoch, daher viele Reste).

Ende Mai wurde mir klar, dass es so nicht weitergeht. Ich habe dann erstmal 2 Kleider fertig gemacht, die noch rumlagen bwz. geändert werden wollten, 2 neue Kleider genäht, einen Rock, eine Schlafanzughose und einen Vorhang gemacht.

Das eigentliche Problem ist aber nicht das Vernähen der Stoffe, denn damit verlagere ich den Stoff nur in einen Kleiderschrank, der sowieso schon gut gefüllt ist. Also muss mehr Kleidung ausgemistet, weggeworfen, verschenkt, verkauft werden.

Die letzten 2 Wochen war ich in Urlaub. Den Urlaub nutze ich gerne (im Gegensatz zu anderen), um abgenutzte Sachen nochmal zu tragen und dann auszusortieren. Damit erspare ich mir den Rücktransport und das Waschen nach dem Urlaub. Das mache ich eigentlich schon seit meinen Interrail Reisen vor gefühlten 30 Jahren so. In diesem Urlaub habe ich also 2 Schlafanzüge, 1 Leggings, 2 T-Shirts, 1 Tunika, 1 Sweatkleid, 2 Taschen und 2 andere Kleider "abgeworfen". Der Rucksack bietet auf dem Rückweg dann auch Platz, um Dinge einzukaufen.

Im Rahmen der Stoffdiät hatte ich mir erlaubt, einen neuen Stoff im Urlaub einzukaufen. Da ich jedoch mit einer an Stoffen völlig uninteressierten Familie unterwegs war, die in zwei netten Läden in Cardigan und in Brecon noch geduldig war, in der Berwick Street in London schon genervter war (es war aber auch sehr heiß), sich bei Liberty in London mit dem dort frei verfügbaren Wifi beschäftigt hat (erstaunlich, dass unser Hund mit rein durfte, denn sonst hätte mein Mann mit Hund draußen warten müssen, das führt i.d.R. auch dazu, dass ich mir weniger Zeit nehme, aber nein und überhaupt, kein Land ist so hundefreundlich wie Großbritannien, speziell Wales). Insgesamt hat die Ungeduld der Familie sowie die sehr hohen Preise für aber auch sehr schöne Stoffe dazu geführt, dass ich mir erstmal keinen Stoff gekauft habe. Ich wusste aber, es gibt da diese Waxprint Läden an der Liverpool Street Station (auf dem Hinweg Anfang Juli schon im Vorbeigehen bei Spitalfields gesichtet und für den Rückweg als Option - wenn vor der Zugabfahrt noch Zeit ist - ins Auge gefasst. Ich also mit 35 min. Zeit und der vollen Absicht, Stoff zu kaufen mit dem Hund in die Wentworth Road, während der Rest der Familie das Gepäck in der Customer Lounge des Bahnhofs "bewacht". Es war ca. 19 Uhr, die Rollos waren herunter gelassen, ich kam dann noch an der Vlisco Zentrale vorbei, alles zu. So bin ich ohne Stoff aus London zurück gekommen. Und bin damit sogar recht zufrieden.

Wenn ich nochmal nach London fahre, dann alleine, denn dann kann ich in die Designausstellungen gehen, derer es einige gibt (und muss nicht eine Stunde vor dem London Eye rumhängen) und in Ruhe sämtliche Stoffläden, derer es noch mehr gibt, besuchen und eine Auswahl treffen.

Fazit, um Stoffkäufe zu vermeiden: Geh' mit uninteressierten Menschen, die noch unbedingt was anderes in einem begrenzten Zeitfenster sehen wollen, in einen Stoffläden, dann bist du schnell wieder draußen!

Jetzt bin ich wieder hier und werde demnächst auch wieder nähen. Ich habe mir schon vor dem Urlaub das Knitterkleid zusammengeklebt und 2 Stoffe aus Paris dafür vorgesehen, d. h. ich werde es zweimal in unterschiedlichen Versionen nähen.

Soviel mein Bericht von der Stoffdiät im Juli, verlinkt bei Küstensocke.

Wobei ich merke gerade, zum Verlinken bin ich zu spät, aber dort sind die anderen Berichte.

Stellvertretend für die fehlenden Fotos der Kleidung, ein Eindruck einer Wollmühle in Solva, die noch in Betrieb ist.





Lieben Gruß, Anja

Mittwoch, 12. Juli 2017

12 von 12 im Juli

Aus dem Urlaub, Wales, Aberystwyth, morgen weiter in den Brecon Beacons National Park.

12 Eindrücke eines sonnigen Wandertages rings um den Ceredigion Coastal Path.








Viele Grüße

Anja

Mittwoch, 5. Juli 2017

Me Made Mittwoch - Rucksack schon ausgepackt

Ich melde mich heute aus Cardiff, der Hauptstadt von Wales. Nach Stopover in Delft und der Überfahrt mit der Fähre haben wir gestern eine Freundin getroffen, die seit 20 Jahren in London lebt, sind die Southbank entlang gelaufen und abends nach Cardiff weitergefahren. Heute haben wir die Hauptstadt der Arkaden besichtigt und morgen geht es weiter zum Wandern an die Küste.

In einer der Arkaden habe ich diese Spiegel gefunden, so dass ich spontan am Me Made Mittwoch teilnehme.


Und nochmal die Gallerie in ganz.


Ich trage eine ältere, Recht verwaschene japanische Tunika, von der ich mich demnächst verabschiede, um Platz für Neues zu schaffen.

Sonnige Grüße aus Wales, Anja

Mittwoch, 28. Juni 2017

Me Made Mittwoch im Möbelstoff

Ich habe schon seit langem mit einem schlichten, am liebsten marineblau-weiß blockgestreiftem Rock geliebäugelt, Falten, recht weit, recht schlicht.

Passende Stoffe, Fehlanzeige. Da regelmäßig dieser Geburtstagsgutschein vom Möbelschweden ins Haus flattert, bin ich nach der Gassirunde vom Feld abgebogen, habe den Hund in der Hundehütte neben den Fahrradständern geparkt und bin blitzschnell mit Hilfe sämtlicher Abkürzungen, die man nehmen kann, in die Stoffabteilung. Wieder nix mit marineblau-weißen Blockstreifen, dafür habe ich raztfatz 70 cm von diesem Stoff abgeschnitten, zur Kasse, Gutschein vorgelegt, wieder raus, uff, der Hund hockte noch in der Hundehütte. So ganz wohl war mir nicht, ihn dort zu lassen, aber wenn ich schon die Reise mit der U-Bahn nach Niedereschbach mache und die Felder nebendran sind, wäre es doof, ihn zuhause zu lassen.


Dann lag der Stoff erstmal eine Weile und im Rahmen meiner Stoffdiät habe ich ihn endlich verarbeitet. Dabei gab es erstmal die Tücke, dass er zwar sehr breit war, aber an beiden Seiten gute 10 cm abgeschnitten werden mussten, um die Aufschrift zu entfernen bzw. die Streifen gingen nicht bis zum Rand, das wurde dann schon ziemlich schmal. Der Fall war natürlich auch nicht so wie er sein sollte. Positiv war, dass ich den Bund nicht verstärken musste, der Stoff ist ja eher für Vorhänge und Kissen gedacht. Blieben zwei rechteckige Stücke und 2 x 2 Bundstreifen, Falten gleichmäßig eingelegt, genäht, Schrägband an den Saum, um ein bisschen Pepp reinzubringen, fertig!


Ich trage die Bluse (übrigens eine selbstgenähte uralte Bluse von meiner Mutter geerbt, vorne Biesen, im Rücken geknöpft, handgenähte Einschläge, insgesamt recht aufwändig und vermutlich 50 Jahre alt) lieber über dem Rock, da gefallen mir die Proportionen für mich besser. Hier nur, damit Falten und Bund erkennbar sind. Und noch ein Blick auf die Farbdetails, gelber Streifen, lila Schrägband.


Witzigerweise habe ich letzten Montag im Theater von einer Bekannten, die immer sehr teure Designerkleidung kauft, ein großes Kompliment für den Rock bekommen. Ich habe dann nicht erzählt, welchen Ursprung der Stoff hatte. Schwierig ist es einzig und alleine mein (Herren-) Fahrrad zu besteigen, der Rock ist zu eng, ich muss ihn jedes Mal hochschieben, ätzend. Aber für den Preis von unter 5 Euro kann man auch nicht alles erwarten, oder?

Verlinkt beim Me Made Mittwoch, meinem letzten vor den Ferien, in Hessen ist übermorgen der letzte Schultag und wir fahren dann auch gleich nach Wales.

Sommergrüße aus Frankfurt, Anja

Mittwoch, 21. Juni 2017

Me Made Mittwoch mit einem nachträglich und einem vorher abgewandeltem Schnitt

Heute stelle ich zwei Kleider vor, eins, das ich am Wochenende fotografiert habe und heute zeigen wollte und eins, dass ich gestern spontan genäht habe und gleich angezogen habe.

Ich hatte ein schönes Kleid aus der La Mia Boutique, das letztes Jahr definitiv hinüber war, im hinterlegten link sieht man die Detailzeichnung. Entgegen der Anleitung habe ich damals Webware statt Jersey genommen. Das gleiche Kleid habe ich letztes Jahr nochmal genäht: wie vorgesehen aus Jersey und mit Ärmeln. Es war so schrecklich, weit, hängend, wulstig usw., selbst kleine Tüddeleien wie aufgenähte Knöpfe brachten keine Verbesserung. Außerdem habe ich relativ planlos das Hinterteil, das man zusammenkleben sollte, als zwei Stücke zugeschnitten und musste dann irgendwie geschickt im Streifenmuster die Stücke aneinander nähen, gelang so lala. Also wanderte das Kleid erstmal in den Schrank nach ganz unten. Obwohl der Stoff super war, tolle Farben (mittelblau-dunkelblaue Streifen, griffiger gut gewebter Jersey). Letzte Woche begann ich "aufzuräumen", dabei fiel mir das Kleid wieder ins Auge. Um ihm eine neue Chance zu geben, habe ich die Raffung an der Passe vorn komplett auseinander geschnitten (Elastiknaht auftrennen wäre mir zu mühevoll gewesen), das ganze neu ungekräuselt zusammen genäht, an den Seiten jeweils locker 5 cm weggenommen und vorne 2 großzügige Abnäher eingebaut. So geht es. Die aufgenähten Knöpfe habe ich abgetrennt, dabei leider ein kleines Loch produziert, nun ja, besser so als Schrankleiche. Mir wurde wieder bewusst, welchen Unterschied Webware und elastischer Stoff machen.

Die Streifen passten so gut nach Hamburg, dass ich die Fotos dort am Wochenende auf der Durchreise gemacht habe, ja, ich habe mir die Plaza der Elbphilharmonie angeschaut, zusammen mit gefühlten Millionen anderen Besuchern. Man sieht den Schnitt nicht wirklich gut, es ist jetzt auch ein völlig simples Kleid mit Brust- und Taillenabnähern.




Es wehte ein wunderbar frischer Wind, davon träume ich heute noch, wo ich bei dem Gedanken an die Temperaturen draußen schwitze. Wenn ich jünger und ungebunden wäre, würde ich meinen Wohnsitz weiter in den Norden verlegen.




Da es die ganze Woche Temperaturen über 35 Grad haben wird und ich den Eindruck hatte, dafür nicht genug Kleidung zu haben (außerdem habe ich mich jetzt für eine Teilnahme an der Stoffdiät entschieden), wurde aus einem Viscosejerseyrest (ca. 1,30 m) ein abgewandeltes Ninja genäht. Ich habe den Brustabnäher "zugedreht", um den Wasserfallausschnitt zu vergrößern (ist mir jetzt fast zu groß), die Kapuze weggenommen (sieht man gut in dem abgewandelten Schnittteil unten, rechts ist das Original, links die Wasserfallabwandlung), kurze Ärmel dran genäht und endlich an die Nahttaschen gedacht. Außerdem habe ich den vorderen Saum etwas nach innen gebogen, um eine stärkere Schwingung zu erzielen (ist hier auf dem Papier noch nicht zu erkennen).


Hier das Ergebnis, mit dem ich recht zufrieden bin. Passte gut gestern und heute. Nur muss ich aufpassen, wenn ich mich bücke, um die Hundekacke einzusammeln. Deshalb, wenn ich nochmal einen Wasserfall konstruiere, dann etwas kleiner.







Beide Kleider habe ich verlinkt beim heutigen Me Made Mittwoch. Sonnige Grüße, Anja

Montag, 19. Juni 2017

Stoffdiät - ich schließe mich an ....

Als ich Anfang des Jahres von der wirklich tollen Aktion bei Frau Küstensocke gelesen habe, habe ich mich für mich nicht angesprochen gefühlt. Ich hatte große Teile meiner Stoffvorräte im Laufe des Herbstes und Winters verarbeitet, wenig Neuzugänge im Herbst und von den Miniresten Tischsets, Kosmetiktäschchen, Schlüsselanhänger usw. als Weihnachtsgeschenke genäht. D. h. mein Stofffach im Schrank war relativ leer und übersichtlich. Aus ursprünglich zwei Fächern im Wohnzimmerschrank war sogar eins geworden, was mich sehr glücklich machte, denn das bedeutete, dass ich in der anderen Schrankhälfte mehr Platz für Büroutensilien und Papierkram hatte.

Was ist geschehen? Es sieht im Schrank fast wieder so schlimm aus wie vor mehreren Jahren als ich noch im Internet Stoffe bestellt habe (mache ich nicht mehr), weil ein Schnäppchen, Reststück das andere jagte. Meine Tochter war damals auch noch eine gute Abnehmerin dieser Stoffe.

Ich habe im letzten halben Jahr das in echten Stoffläden gemacht, was ich vor Jahren im Internet gemacht habe. Und da ich verschiedene Reisen (ich sage nur Berlin, Paris und jeder wird wissen, was ich damit meine) gemacht habe und in meiner Geburtsstadt in Ostwestfalen (wo ich meine Eltern jetzt häufiger besuche) wieder ein Stoffladen aufgemacht hat, der hochwertige Reste draußen an einem Ständer hängen hat, ist der Schrank voll. Fest verplant sind eigentlich nur 2,8 m Wolle und 2,8 m Fleece für eine Parkajacke für nächsten Winter, also andere war einfach schön, günstig, interessant und versperrt das Fach. So geht es nicht weiter. Das war intuitiv immerhin schon vor 10 Tagen klar, auf dem Stoffmarkt Holland in Frankfurt habe ich nur Schnittmusterpapier, Reißverschlüsse, Schnallen usw. gekauft und alles andere da gelassen. Aber am letzten Wochenende habe ich bei meinen Eltern wieder (schöne und grundsätzlich immer nützliche) Restecoupons gekauft (4,5 m) gekauft, die ich eigentlich nicht brauche. Hier ein Blick in den Schrank, auf dem unteren Foto sieht man, dass sich die Büroecke bereits mit Kunstleder aus Paris befüllt hat, weil das andere Fach randvoll ist. Ebenso sieht man zwei der Stoffschätze aus Ostwestfalen.




Nun ist mein Stofflager nicht so riesig wie bei anderen, ich habe 35 m incl. 5 m Taft, den ich von meiner Mutter übernommen habe sowie diverse Stücke, die ca. 80 x 80 cm groß sind aus unterschiedlichen Materialien. Das ist eine ganze Menge, wenn man eigentlich genug Kleidung hat.

Ich nehme mir erstmal vor, auf dem Stoffmarkt im Herbst wieder nur Kurzwaren zu kaufen (das fällt mir nicht so schwer, die Qualität dort ist eh mittelprächtig). Ich bestelle weiterhin keine Stoffe online. Ich verzichte auf den geplanten Besuch bei Stoff und Stil, wenn ich das nächste Mal in Köln bin (der Laden interessiert mich grundsätzlich schon seit einer Weile, ich gehe nicht dorthin), ich bin demnächst in London, dort werde ich nur Stoff kaufen, der wirklich so toll ist, dass es nicht anders geht (was bedeutet das?). 

Ich habe schon in der letzten Woche angefangen, Lagerstoffe zu vernähen: 2 m für das Ninjakleid, 0,7 m für einen Streifenrock (zeige ich demnächst) und 1,3 m für ein kurzärmliges abgewandeltes Wasserfallausschnittkleid, liegt zugeschnitten, wird morgen genäht.

Mit weiteren Näharbeiten warte ich bis nach den Sommerferien. Irgendwie fehlen mir auch die inspirierenden Schnitte. Aber ich liebäugele sehr mit dem Knitterkleid und dem Cocokleid. Gegen das Cocokleid spricht, dass ich dafür keinen geeigneten Stoff habe. Für das Knitterkleid hätte ich mindestens zwei Stoffe in ausreichender Menge und 3 m Plissee, der auch ausreicht und vielleicht im schrägen Fadenlauf interessante Effekte macht.

Viele Grüße, Anja

P.S. Es gibt bei Crafteln eine Aktion zum Knitterkleid, ich habe die Aktion nach dem Veröffentlichen dieses posts gesehen und es soeben gekauft.

Mittwoch, 14. Juni 2017

Ninjakleid für Wales

Ich habe genug Sommerkleider, wie ich im Laufe des Me Made May festgestellt habe, einige habe ich bisher noch nicht mal angezogen. Für diesen Sommer fehlen mir dagegen leichte langärmlige Kleiderstücke, denn wir fahren nach Wales, in den Pembrokeshire und den Brecon Beacons National Park. Da kann es auch mal frisch werden. Dafür habe ich gestern auf die Schnelle ein gemütliches Ninjakleid genäht, passt perfekt und sieht in marineblau nicht nur zum Wandern, sondern auch in der Stadt oder im Pub gut aus. Der Jersey ist aus einem Ladenausverkauf und von einzigartig toller Qualität, er hält bestimmt ganz viele Waschgänge. Eigentlich sollte es nur ein Shirt werden, reichte aber nun doch für ein Kleid. Danke, Meike, für das immer wieder tolle Schnittmuster.


Oben noch ein kleiner maritimer Aufnäher, wo die Nähte aufeinander treffen.


Die Fotos habe ich gestern bei mittelprächtigem Wetter (wenigstens nicht so heiß) auf dem Unicampus gemacht.


Als ich studierte, wurden noch keine Liegestühle fürs Seminar aufgebaut, aber das ist auch schon lange her und in diesem Gebäudekomplex war noch keine Universität, sondern der Sitz der amerikanischen Besatzung.


Verlinkt beim Me Made Mittwoch, mal schauen, was es da heute so alles gibt. Gruß, Anja